Immobilienverband IVD West

Juniorenarbeit im IVD West

Nicht nur die Zielgruppe ist eine andere als bei gestandenen Verbandsmitgliedern, auch in der Kommunikation gibt es leichte Unterschiede. Wenn im Verband im Allgemeinen „Regionale Stammtische“ abgehalten werden, treffen sich die Junioren des IVD West zum After-Work-Meeting. Zur schnellen Abstimmung untereinander werden nicht komplexe E-Mailverteiler oder gar Telefonkonferenzen genutzt, sondern eine geschlossene Facebook-Gruppe ist das Mittel der Wahl, wenn es um Austausch auf Augenhöhe geht. Überhaupt spielt der Bereich „Social Media“ eine große Rolle bei den jungen Immobilienprofis. Facebook ist nach wie vor das Medium der Wahl. Daneben spielen What’s-App-Gruppen eine große Rolle und haben die klassische SMS inzwischen abgelöst.

 

Zur Zielgruppe "Junioren" zählen naturgemäß alle Auszubildenden sowie Mitglieder in den ersten drei Jahren ihrer Berufstätigkeit. Zur Arbeit eines Juniorensprechers gehört neben der Organisation der erwähnten regelmäßigen After-Work-Treffen auch, relevante Themen für die jungen Kollegen zu recherchieren. In einem weiteren Schritt werden dann geeignete Referenten gesucht. Denn pro Jahr sind vier Seminare geplant, in denen in der Form von Workshops gemeinsam Fragen erörtert werden die wichtig sind am Start einer Karriere in der Immobilienwirtschaft.

 

Ein weiterer, wichtiger Bestandteil der Juniorenarbeit ist der Bereich der Akquise. Hierzu werden regelmäßig Informationsveranstaltungen zum Beispiel an Berufsschulen geplant und durchgeführt. Dabei wird denen, die Interesse an einer Tätigkeit in der Immobilienwirtschaft haben, der Verband vorgestellt mitsamt allen Vorteilen, die eine Mitgliedschaft hat. Dazu gehört vor allem auch die Möglichkeit, belastbare Netzwerke auf- und auszubauen. Gerade die Kontakte, die man am Anfang des Berufslebens knüpft, können lange halten und sich später als absolut gewinnbringend erweisen.

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